Wer erinnert sich an “Picknick am Valentinstag”?
“What we see and what we seem are but a dream, a dream within a dream.”
![1420_7044[1] 1420_7044[1]](http://www.pinaponete.de/wp-content/uploads/2010/02/1420_70441-150x150.jpg)
Picnic at Hanging Rock- an enormously
creative metaphysical thriller,
moody atmospheric cinematography
and soundtrack -spoookyy.
Ich kann mich kaum erinnern, aber ich habe Bilder
von weißen Kleidern und unheimlichen Felsen im
Kopf. Von Sonne, Schönheit und
Angst vor unbekannten Dingen..
Happy Valentine!
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Viel Neues – wenig Zeit für den Blog..
Ja, die Zeit steht nicht still, das ist ihre Aufgabe… und mit ihr -WIR.
Unermüdlich stopfen wir Aktivitäten in unsere Zeit, um sie sinnvoller zu gestalten,
um sie zu nutzen, uns weiter zu entwickeln, um uns zu verbessern (egal wie).
Um nicht zu spüren, wie wenig man doch ist. Ich meine das nicht enttäuscht oder negativ,
nur sind wir nicht klein und unbedeutend im Angesicht der Zeiten- die wir schon kennen.
Die Zeitrechnung, die uns bekannt ist- wer sind wir denn dann, zwischen all den anderen
Zeit-Habenden und Nehmenden? Tja, es ist kompliziert,
ich befasse mich gedanklich ein anders Mal ausgiebiger mit
diesem Thema.
Es ist und war eine Menge, die mich davon abhielt, diesen schönen Blog
zu beschreiben.
Nun bin ich wieder dran, die Zeit muß sein..
Pina![Herz-pink[1] Herz-pink[1]](http://www.pinaponete.de/wp-content/uploads/2010/02/Herz-pink1.jpg)
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Wie war eigentlich New York?
Einen kleinen Blogbeitrag habe ich schreiben können.
Diese Stadt ist zu mächtig und kräfteraubend, als das
man abends im Hotel noch schöne Beiträge aufschreiben könnte.
Es war wunderbar und hier ein Beitrag vom 13.11.09:
Meet real „New York People“
New York- what an outrageous place to be…
Unser vierter Tag in New York und ich wundere mich immer noch
wie europäisch New York mir scheint. Ich fühle mich nicht unverstanden oder
überrumpelt- vielleicht bin ich auch so amerikanisiert, who knows?!
Nun liege ich hier in unserem sehr netten Hotelzimmer (einer Hilton Kette),
a little bit tipsy und sehr happy about our lovely and comfortable dinner
with Stella. Stella is a really friendly, interesting and supportive New Yorke Woman.
She is smart and intellectual and we are very happy to have met her in the plane
from Amsterdam to New York. We met here again in a nice restaurant, in Soho.
No tourists- only real „New York People“. A good and easy experiance.
Stella was very friendly and open minded. She invites us for Breakfast
on our last day on Friday. It is an awesome idea.
Actually- I like the friendly people here.
New York, ein Schmelztiegel, ein großes Kind, eine unausgeschlafene
alte Dame, eine große Torte, eine Symphonie, ein Dandy, eine Rockband,
ein Baum mit goldenen Blätttern, eine Genie, ein Kunstwerk, ein
verlorener Traum, ein vollendetes Gedicht- ach soviel und doch dann
wieder ganz einfach. Man könnte schon verweilen bleiben,
Wurzeln schlagen….Ich möchte wiederkommen!
Schön, dass Stella ein Stern in unserem trip wurde-
wir werden hopefully einen contact halten.
Ja, das war jetzt mein kleiner, erster, beschwipster, müder und platte
Füße habender Beitrag zu meinem / unseren New York Trip.
See ya!
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Rosebud

Schaue mir gerade Citizen Kane an und das wunderbare Geheimnis
um Rosebud ist immer noch ein tolles Filmwerk!
Eine Liebe in Shanghai
Mein kleiner chinesischer Blumenmann,
so zapplig und munter wie es kaum einer kann.
So lustig und leicht und schnell und bunt
ich bot ihn dir an meinen jungen Mund.
Ich weiß nicht warum? Du rührtest mich so
Wir küssten und schmusten im Wirthausklo.
Doch was konntest du fluchen, verlorest dich fast,
ich habe die Sorgen inständig gehasst.
Zu Frühstück ein Bier, den Feind vor der Tür.
Das war alles zu viel – Ich wollte mehr Stil.
Ich weiß gar nicht mehr -wie ich dich verließ.
Ich weiß das ich dich nicht gerne verstieß.
Du warst nur so zornig, so heftig und frech
Ich dachte das ich – meine Flügel brech.
Ich flog also fort und ließ dich allein,
ich wusste du solltest lernen zu sein.
Die Zeit heilt die Wunden, der Wind blies dich froh,
und wenn ich dich treffe, dann freue ich mich so.
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Wenn ich die Moni sehe, denke ich: ” Ganz die Renate !”

Renate Schmidt

ZDF Maybritt Illner hat Gäste, wie immer Herren in Anzügen, die reden und schwatzen, spielen und posen, betreiben Augenwischerei und erwähnen immer wieder ” den kleinen Mann“. Da bekommt Renate Schmidt, Deutschlands hübscheste Politikerin, das Wort und als hätte sie mich schon die ganze Zeit im Wohnzimmer rufen gehört, ergänzt sie endlich - auch “die kleine Frau” badet die politische Misere aus.
Danke Renate! Du denkst ganzheitlich, immer wieder! Du hast eine tolle Biografie, eine Frau die mit 17 Jahren Mutter wurde, trotzdem Karriere machte. Sehr ehrlich und entspannt blieb.
Ich habe dich vor vielen Jahren mal gezeichnet, da du das Gesicht einer Heiligen hast…
Und wenn man bei Google nur den Vornamen Renate eingibt,
stehst du an 2.! Stelle.
Das ist alles gr0ßartig. Bleib gesund Renate,
und behalte dein Herz.
Herr Zimmermann
In der Nachkriegszeit schlug sich der als „Verbrecherjäger“ und „Ganoven-Ede“ bekannt gewordene
Eduard Zimmermann als Zeltarbeiter im Zirkus Hagenbeck und Garderobier von Willy Fritsch,
später als Dieb und Schwarzmarkthändler durch.
Er verbüßte im Zusammenhang damit eine Haftstrafe in der JVA Fuhlsbüttel.
Mit einem gefälschten Ausweis und Diplom fand er dann Arbeit als Straßenbauingenieur in Schweden.
Für eine Reportage im Auftrag der Zeitung Dagens Nyheter ging Zimmermann 1949 zurück nach Deutschland
in die sowjetische Besatzungszone.
Dort wurde er 1950 wegen Spionage angeklagt und zu 25 Jahren Gefängnis verurteilt.
Er musste vier Jahre seiner Strafe in der JVA Bautzen absitzen und kam am 17. Januar 1954 frühzeitig frei.
In der Folgezeit arbeitete er als freier Journalist sowie als Redakteur bei NDR und ZDF.
1966 erhielt er für die Moderation von Vorsicht Falle die Goldene Kamera.
Zur 100. Sendung von XY im Oktober 1977 wurde Zimmermann das Bundesverdienstkreuz am Bande,
im Juli 1986 dann das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse verliehen.
1982 erhielt er den Humanitären Preis der deutschen Freimaurer und 1990 einen Bambi.
Er war Träger des Bayerischen Verdienstordens.
Seine Vergangenheit machte Ed Zimmermann 2005 durch eine Autobiografie bekannt.
In einem Interview sagte er: „Ich bin sozusagen der Beweis dafür, dass man von der schiefen Bahn
wieder runterkommt, wenn man es will”….XYZzzzz was eine Geschichte…

